Auch an die private Altersvorsorge denken

In den meisten unserer Blogbeiträge geht es um die Absicherung der Berufsunfähigkeiten. Wir raten den Lesern dazu, dieses wichtige Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Sofern man früh mit der Absicherung beginnt, hält sich die finanzielle Belastung in Grenzen. Zugleich ist der Nutzen enorm.

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit der privaten Altersvorsorge. Allerdings handelt es sich auch bei ihr um ein Thema, um das zahlreiche Personen einen großen Bogen machen. Überraschend ist dies nicht, denn auch hier gilt es monatliche Zahlungen zu tätigen. Dies geschieht meistens sehr ungern, schließlich könnte man das Geld auch für Dinge ausgeben, die einem mehr Freude bereiten.

Dabei ist die private Altersvorsorge ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Man bedenke nur die demographische Entwicklung: Auf dem Rentensystem lastet ein ungemein hoher finanzieller Druck. Dieser Druck wird sich noch verstärkten, was zwangsläufig andeutet, dass die Renten langsamer erhöht werden und Rentenempfänger daher auf lange Sicht mit weniger Geld auskommen müssen. Die Tatsache, dass die durchschnittliche Lebenserwartung immer noch steigt, verstärkt dieses Problem.

Die steigende Lebenserwartung sollte zudem ein Anreiz sein, selbst aktiv zu werden. Die Menschen werden immer älter und müssen daher auch immer länger von Rentenbezügen leben. Im Alter sind sie meist fitter und möchten daher mehr unternehmen – infolge werden höhere Rentenbezüge benötigt. Doch schon jetzt leben viele Rentner nahe der Grenze zur Altersarmut und zugleich wird sich deren Zahl noch erhöhen.

Angesichts dieser Entwicklung sollte man nicht lange zögern. Es ist empfehlenswert, jetzt aktiv zu werden und auf die private Altersvorsorge zu setzen, damit man im Rentenalter nicht ausschließlich von der staatlichen Rente leben muss.

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