Auch der Ehepartner sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben

Von Jahr zu Jahr werden sich mehr Bürger der Tatsache bewusst, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung eine gute Sache ist. In zunehmend mehr Familien wird deshalb die Entscheidung getroffen, dass sich der Hauptverdiener absichert. Sollte ihm etwas zustoßen bzw. er seiner Arbeit nicht mehr nachgehen können, braucht sich die Familie finanziell nicht zu sehr einschränken. Die Versicherung stellt sicher, dass eine BU Rente gezahlt und somit der Wegfall von Lohn oder Gehalt kompensiert wird.

Interessanterweise werden BU Versicherungen vorrangig für Hauptverdiener abgeschlossen. Generell ist dies sehr verständlich, denn der Wegfall von dessen Einkommen hätte für eine Familie ernsthafte Konsequenzen. In zahlreichen Familien verhält es sich allerdings so, dass der Ehepartner ebenfalls berufstätig ist und somit ein weiteres Einkommen erzielt. Dieses Einkommen ist jedoch oftmals nicht abgesichert – und genau dies bedeutet ein Risiko.

Man darf den Wegfall des zweiten Einkommens nicht unterschätzen. Sollte das Einkommen wegfallen, könnte dies enorme finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen – zumal es passieren kann, dass weitere Kosten entstehen, weil beispielsweise aufgrund der Erwerbsunfähigkeit zusätzliche Investitionen getätigt werden müssen. Aber auch eine Pflege könnte mit Kosten zuschlagen.

Letztlich muss jede Familie selbst entscheiden, wie sie verfahren möchte bzw. ob man dazu tendiert, eine zweite BU Versicherung abzuschließen. Prinzipiell ist diese Vergehensweise gut: Sie stellt sicher, dass beide Einkommen abgesichert sind und somit für den Ernstfall vorgesorgt ist. Zumal die zweite BU Versicherung oft relativ günstig zu haben ist: Je niedriger die Absicherung, desto geringer ist der Versicherungsbeitrag.

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