Auch Freelancer dürfen die Berufsunfähigkeit nicht unterschätzen

Die Anzahl so genannter Freelancer wird immer größer. Sie sind bei Unternehmen nicht festangestellt, sondern arbeiten stattdessen freiberuflich. Besonders in der IT-Branche steigt die Zahl dieser Arbeitskräfte. Im Regelfall handelt es sich bei den Leuten um Spezialisten, die an Projekten mitarbeiten. Ein Projekt dauert meist mehrere Monate, anschließend geht es zu einem neuen Kunden.

Als Freelancer ist man sich die ganze Zeit über bewusst, dass die berufliche Beschäftigung nicht von Dauer ist. Spätestens wenn sich ein Projekt seinem Ende zuneigt, gilt es sich zu fragen, wie die Arbeit fortgesetzt wird. Mit der Zeit stumpft man daher ab: Man verspürt nicht mehr den Druck, ständig Angst um den Job haben zu meisten. Die meisten Freelance geben an, dass sie ein vergleichsweise hohes Selbstvertrauen haben und daher sehr positiv in die Zukunft blicken.

Angesichts eines solchen Vertrauens ist es nicht überraschend, dass so mancher Freelancer beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sehr zögerlich. Teilweise wird der Abschluss auch ganz bewusst nicht in Betracht gezogen. Oft gehen die Leute davon aus, sie würden auch ohne Versicherungsschutz durch das Leben kommen.

Dabei ist die Berufsunfähigkeit ein Risiko, das jeden treffen kann. Genau deshalb gilt es auch so vorsichtig zu sein. Meist kommt sie ohne große Vorankündigung: Krankheiten und Unfälle sorgen dafür, dass sich Personen nicht mehr in der Lage befinden, ihren Jobs nachzugehen. Infolge drohen große finanzielle Probleme.

In Anbetracht eines solchen Risikos sollte man auf Nummer sicher gehen und einen BU Schutz abschließen. Gute BU Versicherungen sind nicht teuer und versprechen zugleich viel Sicherheit. Wer mehr erfahren möchte, setzt sich am besten direkt mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie ausführlich und zugleich ganz unverbindlich.

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