Austritt aus der BU Versicherung will gut überlegt sein

Leider kommt es immer wieder vor, dass Personen die Entscheidungen treffen, ihre bestehenden Versicherungen aufzulösen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist hierbei keine Ausnahme: Entsprechende Verträge werden immer wieder gekündigt.

In den meisten Fällen werden die Versicherungen aus einem ganz simplen Grund gekündigt: Die Versicherungsnehmer möchten Geld sparen. Wer keinen Beitrag entrichtet, hat automatisch mehr Geld in der Haushaltskasse übrig und kann dieses für andere Dinge aufwenden.

Bei einigen Versicherungen kann es sogar empfehlenswert sein, eine Kündigung auszusprechen. Dies gilt zum Beispiel für Policen, die unnötig hohe Kosten nach sich ziehen oder deren Schutz man gar nicht benötigt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet hingegen einen sehr wichtige Schutz, den man im Ernstfall sehr zu schätzen wird. Aus diesem Grund sollte eine Kündigung nicht voreilig ausgesprochen werden.

Wenn der Schutz nicht mehr existiert und man berufsunfähig wird, droht ein großes finanzielles Problem. Schon allein aus diesem Grund sollte eine Kündigung der Versicherung nicht überstürzt erfolgen. Besser man überlegt sich dies gut und holt notfalls Rat bei einem Experten ein.

Außerdem darf nicht vergessen werden, dass ein späterer Wiedereinstieg sehr teuer werden. Generell gilt: Je später eine BU Versicherung abgeschlossen wird, desto hoher ist der Beitrag bemessen. Da ist es sinnvoll, ganz bewusst am Ball zu bleiben. Besser man zahlt fortlaufend ein und profitiert somit von einem fairen Beitrag, als später erneut einzusteigen und dann eine wesentlich höhere monatliche Belastung in Kauf zu nehmen.

Sollte man das Gefühl haben, dass die eigene BU Versicherung sehr teuer ist, macht man am besten einen Vergleich. Womöglich bietet sich die Chance, bei einem anderen Versicherer günstiger einzusteigen und somit in den Genuss eines niedrigeren Beitrags zu kommen.

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