Berufsunfähigkeitspolice auch für Studenten wichtig

Auch Studenten sollten sich Gedanken über eine Berufsunfähigkeitsversicherung machen, obwohl sie noch nicht voll berufstätig sind. Neben der Kranken- und Haftpflichtversicherung gehört sie zu den wichtigsten Policen für Studenten. Eine Berufsunfähigkeit im eigentlichen Sinn kommt als Student noch nicht zustande, aber genau in dieser Zeit sollte man die Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Grund dafür ist, dass der volle Versicherungsschutz noch wesentlich günstiger ist und damit gilt: Je jünger und gesünder der Versicherte, desto weniger Beiträge hat er zu zahlen. Allgemein lässt sich sagen, dass knapp ein Viertel des Deutschen im Laufe des Lebens berufsunfähig wird. Vom Staat werden letztendlich maximal 30 Prozent des letzten Bruttogehalts gezahlt, sollte der Fall der Berufsunfähigkeit eintreten.

Mithilfe der Police wird jedoch eine Rente gewährleistet, die schon beim Vertragsabschluss festgelegt wird. Auch der Zeitpunkt, bis zu dem die Zahlungen erhalten werden, ist vertraglich bestimmt. Sie zu Beginn der Altersrente erhalten, ist die sinnvollste Variante.

Besonders wichtig in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass sie zum Beispiel eine lange Versicherungsdauer hat. Das bedeutet, der Versicherte legt fest, bis zu welchem Alter die Berufsunfähigkeit entstehen soll. Das Alter sollte nicht zu niedrig gewählt werden, also nicht vor dem 55. Lebensjahr. Auch sollte die Berüfsunfähigkeit eine lange Leistungszeit haben. Der Versicherungsvertrag sollte beinhalten, dass die Berufsunfähigkeitsrente bis zum vollendeten 67. Lebensjahr gezahlt wird.

 

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