Burn-out ist einer ernsthafte Bedrohung für die persönlichen Finanzen

Über das Burn-out Syndrom wird gerne gesprochen, allerdings nicht immer in der Form, wie es wünschenswert wäre. Ein Kernproblem besteht darin, dass die Erkrankung häufig als „Spinnerei“ abgetan wird oder sie ausschließlich unbelastbare Menschen betrifft. Doch die Realität sieht vollkommen anders aus. Wir leben in einer Welt, die stärker vom Leistungsgedanken geprägt ist, als je zuvor. In vielen Berufsfeldern und sogar in einigen Bereichen des Privatlebens kann ein hoher Druck vorherrschen, den etliche Personen nicht dauerhaft standhalten.

Da überrascht es nicht, dass sich die Anzahl der Krankschreibungen mehrt und zunehmend mehr Menschen aufgrund des Burn-out Syndroms für längere Zeit oder sogar endgültig aus dem Berufsleben ausscheiden. Wenigstens bleibt der Trost, dass den Betroffenen mittlerweile gut geholfen werden kann. Es gibt inzwischen mehrere Therapien, die gut wirken – ebenso wie Methoden, mit denen sich ein Burn-out noch rechtzeitig abwenden lässt.

Wenn der Burn-out jedoch zuschlägt, dann in den meisten Fällen richtig. Oft befinden sich die Betroffenen nicht mehr in der Lage, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Als Folge können sie kein Einkommen mehr erzielen und geraten somit in finanzielle Schwierigkeiten. Zwar besteht je nach Situation die Möglichkeit, finanzielle Hilfe in Anspruch zu nehmen, doch der bisherige Lebensstandard lässt sich im Regelfall nicht aufrechterhalten.

Im Vorteil befinden sich diejenigen, die rechtzeitig vorgesorgt haben. Vor allem die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet wertvolle Hilfe – vorausgesetzt man hat sich für einen Tarif entschieden, der eine umfassende Absicherung verspricht und daher auch psychische Erkrankungen in einem ausreichenden Maße abdeckt. Übrigens: Selbständige können von einer Krankentagegeldversicherung maßgeblich profitieren, damit sie im Krankheitsfall weiterhin ein Einkommen erzielen und somit kein sofortiger Wegfall droht.

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