Vorzeitiger Ausstieg aus dem Berufsleben aufgrund von Nervenerkrankungen

Obwohl den Senioren nachgesagt wird, sie seien rüstiger als je zuvor und würden deutlich mehr als frühere Generationen unternehmen, hindert sie dies nicht, frühzeitig aus dem Berufsleben auszuscheiden. Die Statistiken sprechen diesbezüglich eine sehr deutliche Sprache: Immer mehr Berufstätige sind gar nicht bis zum Erreichen des Renteneintrittsalters von 65 Jahren (welches ja bereits schrittweise auf 67 Jahre angehoben wird) im Job tätig, sondern scheiden stattdessen schon vorher aus.

Für das vorzeitige Ausscheiden gibt es zwei Gründe. Da wäre zunächst die Tatsache, dass es immer mehr Personen gibt, die ihren Ruhestand schon früher genießen möchten und daher bewusst früher aufhören. Der so genannte Frühruhestand liegt im Trend – und das in allen Berufsgruppen. Auch Beamte (insbesondere Lehrer) scheiden immer früher aus dem Berufsleben aus.

Der zweite Grund ist ein vollkommen anderer. Es steigt nämlich auch die Anzahl derer, die gar nicht so lange durchhalten und aufgrund gesundheitlicher Gründe vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Früher war es häufig so, dass Berufstätige aufgrund körperlicher Probleme früher mit dem Arbeiten aufgehört haben. Wie aktuelle Statistiken jedoch zeigen, ist ein Wandel erfolgt: Längst nicht es so, dass Arbeitnehmer aufgrund von Nervenerkrankungen früher in den Ruhestand gehen.

Nervenerkrankungen sind mittlerweile sehr verbreitet. Viele Betroffene sagen, sie seinen einfach nicht mehr belastbar und könnten den Beruf deshalb nicht mehr ertragen. Betroffene können häufig gar nicht mehr arbeiten und sehen sich somit zum Eintritt in den Frühruhestand gezwungen. Allerdings kann solch eine Entscheidung zu einer deutlichen Verschlechterung des Lebensstandards frühen: Je früher mit dem Arbeiten aufgehört wird, desto größer sind sind Auswirkungen auf die Rente oder Pansion.

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (für Beamte gibt es die Dienstunfähigkeitsversicherung) lässt sich genau dieses Risiko absichern. Nervenerkrankungen sind vom Versicherungsschutz ebenfalls abgedeckt, weshalb der Abschluss schlichtweg sinnvoll ist.

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